Wolf ButterBack KG

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Wachstum mit tiefgekühlten Premium-Backwaren und zuverlässiger IT

Bei der Produktion von tiefgekühlten Premium-Backwaren kommt es neben vielen manuellen Arbeitsschritten bei Wolf ButterBack KG ebenfalls auf die Zuverlässigkeit hochtechnologischer Produktionsanlagen, modernster Lagertechnik sowie in der Verwaltung auf vernetzte Anwendungen und digitale Lösungen an. Ein möglicher Ausfall der Systeme führt innerhalb kürzester Zeit zur Produktion von Ausschuss und damit zu Wertverlusten und zeitlichen Verzögerungen.

Die Herausforderung

Für das zuvor eingesetzte IT-System näherte sich zum einen das Ende der Garantie und damit der Wartungsleistungen und erwies sich zum anderen als nicht mehr zeitgemäß. „Wir haben es in unserer Administration tagtäglich schon allein daran bemerkt, dass unser eingesetztes Microsoft Dynamics Navision für einfachste Abfragen mehrere Minuten brauchte.“Neben der Verbesserung der Performance sollte zudem das parallel vorangetriebene Zusammenwachsen mit der Martin Braun Gruppe auch auf der IT-Ebene ermöglicht werden.

Die Lösung

Redundanz ist der Schlüssel zu Hochverfügbarkeit. Das gilt auch für den Extremfall, vor dem ein IT-Dienstleister wie Proact ein ganzes Rechenzentrum vor Stromausfällen oder anderen Katastrophen schützt. Beim Projekt mit Wolf ButterBack KG setzte Proact gemeinsam mit dem Hersteller Fujitsu daher auf ein NetApp AllFlash Metrocluster, d.h. ein auf zwei Standorte auseinander gezogener Cluster, bei dem sämtliche Daten synchron in zwei Brandabschnitte gespiegelt werden. Ebenso wurde die in die Jahre gekommene Serverhardware-Inf rastruktur auf Basis der Virtualisierungssoftware VMware ESXi in einem „Rolling upgrade“-Prozess auf den neuesten Stand gebracht.

„Die technische Umsetzung, d. h. die Installation und der Umbau der IT- Infrastruktur, lief so reibungslos ab, dass in unserem Hause außer mir keiner mitbekam, dass wir überhaupt an unserem IT-System arbeiten“, resümiert Thilo Berg rückblickend und ergänzt „Das war für uns allerdings auch essenziell, da unser Betrieb 24/6 weiterlaufen musste.“

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