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Case Study

Erzbistum Bamberg

Dank NetApp und Proact Deutschland bestens für die Zukunft gerüstet.

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Das Erzbistum Bamberg ist eine Diözese im Norden Bayerns und umfasst einen großen Teil Frankens. Zirka 700.000 Katholiken leben zwischen Ansbach, Hof, Bayreuth und Rothenburg. Betreut werden sie von etwa 7.000 Angestellten der Diözese, davon arbeiten 700 Mitarbeiter in der Verwaltung. Damit die rund 3.000 IT-Arbeitsplätze in der Diözese immer einsatzbereit sind, sind zwölf Mitarbeiter in der IT-Abteilung zuständig.

Challenge

Beim Erzbistum Bamberg sind die Anforderungen an die IT-Infrastruktur in den letzten fünf Jahren nahezu explodiert. „Während wir früher nur PCs und ein wenig Speicher und Netzwerk zur Verfügung stellen mussten, sind die Anforderungen hinsichtlich Performance, Verfügbarkeit und Skalierbarkeit heute deutlich größer. Unsere alte IT-Infrastruktur war darauf nicht ausgerichtet. Wir hatten zwar NetApp-Lösungen im Einsatz, diese waren aber nur zusammengestückelt. Es gab kein richtiges Konzept“, erzählt Johannes Wagner, Systemadministrator und Projektleiter beim Erzbistum Bamberg. „Wir kamen mit der Geschwindigkeit nicht mehr hinterher, wir hatten zu viele Dienste bei uns, die das Storage-System nicht mehr abbilden konnte. Zudem spielte bei uns eine große Rolle, dass wir personell nur sehr schmal besetzt sind, denn nur drei Mitarbeiter kümmern sich um die IT-Infrastruktur. Gleichzeitig müssen wir durch verschiedene Dienste, die wir anbieten, Hochverfügbarkeit gewährleisten. Zudem sollten die administrativen Arbeiten künftig so durchzuführen sein, dass die User davon nichts merken. Im Idealfall sollte der administrative Aufwand deutlich geringer werden.“

Anlässlich einer Wartungsverlängerung des damaligen Primärsystems wurde beschlossen, die komplette Infrastruktur neu aufzurollen, dabei sollte künftig auch cDOT verwendet werden. „Das hat uns dann zu unserem neuen IT-Dienstleister Proact gebracht. Denn mit den NetApp-Produkten waren wir zufrieden, wir wussten aber, dass die Infrastruktur, wie sie bei uns aufgebaut war, einfach nicht hundertprozentig passte und es deutlich mehr Potenzial gab“, sagt Wagner. „Proact hat uns von Anfang an verstanden, es ging unseren Ansprechpartnern immer darum, die ideale Lösung bei uns zu implementieren“.

Sowohl für die Benutzer als auch die Administratoren ist alles deutlich entspannter. Betrachtet man alle Faktoren wie Wartungsfreundlichkeit, Verfügbarkeit, Administration, Geschwindigkeit, Skalierbarkeit sowie die Einsparungen beim Backup, profitieren wir jetzt von einem deutlich besseren Preis-Leistungs-Verhältnis.
Johannes Wagner, Systemadministrator und Projektleiter

Solution

Der Dienstleister erstellte ein umfassendes Konzept, das die Anforderungen in den nächsten fünf Jahren auf jeden Fall erfüllen wird und dem Erzbistum Zukunftssicherheit gewährleistet. Mit dem neuen System konnte außerdem das Ziel einer hundertprozentigen Vollvirtualisierung erreicht werden. Basis der neuen Infrastruktur ist ein klassisches MCC. Es besteht aus vier FAS8040 Nodes, die über zwei Rechenzentren verteilt sind. Um den administrativen Aufwand zu verringern, wird das Metro-Cluster von ClusterLion unterstützt, die einen Site-Ausfall sofort automatisch erkennt. „So müssen wir uns im Fehlerfall nicht damit beschäftigen, wie wir das System wieder zum Laufen bringen, sondern wir können uns direkt um das eigentliche Trouble-Shooting kümmern“, erläutert der Systemadministrator.

In diesem Zuge wurde auch Commvault Simpana von Commvault IntelliSnap abgelöst. Die Lösung modernisiert Backup- und Recovery-Abläufe in virtualisierten Infrastrukturen. Administrativ war dazu kein großer Change notwendig. Dank des deutlich angenehmeren Lizenzmodells SnapProtect / IntelliSnap kann das Erzbistum Kosten einsparen. Gleichzeitig konnte das Backup-Fenster, das vorher vier bis sechs Stunden dauerte, auf Backup-Zeiten von unter zehn Minuten verkürzt werden. Daneben wurde das klassische Tape-Backup abgelöst und durch die Backup-to-Disk-Lösung FAS2552HA abgelöst. Um den teuren Speicherplatz des MetroClusters nicht zu verschwenden, werden die nicht so wichtigen Daten, die nicht hochverfügbar sein müssen, auf einer günstigeren FAS2554HA gespeichert, die mit Shelves mit 6 TB SATA Platten bestückt sind.

Benefits

  • Besseres Preis-/ Leistungsverhältnis
    durch Einsparungen beim Backup und vielen weiteren Faktoren.
  • Hohe Flexibilität und Skalierbarkeit
    Cluster-Update funktioniert im laufenden Betrieb.
  • Höchste Performance und Verfügbarkeit
    Wartungsarbeiten müssen nicht mehr aufs Wochenende oder in die Nacht gelegt werden.

Key components

  • NetApp FAS8040 MetroCluster
  • NetApp Commvault IntelliSnap
  • NetApp FAS2552HA
  • NetApp FAS2554HA
  • ClusterLion

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