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Case Study

Münchener Zeitungs-Verlag GmbH & Co. KG

Vertrauensvolle Zusammenarbeit ermöglicht IT-Standardisierung über alle Standorte

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Der Münchener Zeitungs-Verlag GmbH & Co. KG ist Teil der Mediengruppe Münchener Merkur / tz unter dem Dach der IPPEN MEDIA. Die Mediengruppe mit ca. 120 Standorten verfolgt das Ziel, Strukturen zu zentralisieren und eigene IT-Prozesse zu standardisieren. Denn nur so kann das Unternehmen die Potenziale in der IT heben und zugleich dem Personalmangel in diesem Bereich begegnen und somit auch langfristig erfolgreich am Markt bestehen.

Challenge

Wie sich Standardisierung in der IT positiv auf eine Unternehmensgruppe mit zahlreichen Standorten auswirken kann, beweist eindrücklich das erfolgreiche IT-Projekt des Münchner Zeitungs-Verlags. Dabei war die zu lösende Aufgabe so einfach wie komplex zugleich: „Stellen Sie ein 24/7 hoch performantes System zur Verfügung, das für alle einfach und von überall aus nutzbar und dabei sicher ist.” Darüber hinaus erwartete die Münchener Zeitungs-Verlag GmbH & Co. KG von ihrem langjährigen IT-Dienstleister Proact Deutschland GmbH ein ausfallsicheres System aufzustellen und hierbei die Migration so „lautlos” wie nur möglich durchzuführen. „Schließlich sind aktuelle Nachrichten unser Geschäft und wir können es uns nicht leisten, unsere Arbeit auch nur temporär unterbrechen zu müssen” betont Fritz Schwarz, CIO.

Wer die IT-Systeme an ca. 120 Standorten in Einklang bringen und zugleich seinen Usern eine einfach bedienbare, überall verfügbare, zuverlässige und unterstützende IT zur Verfügung stellen will, steht vor einer großen Herausforderung. Die, so erkannten Fritz Schwarz und seine Mitarbeitenden schnell, lässt sich nur durch eine gruppenweit definierte Standardisierung lösen. Für die IT des Münchner Zeitungs-Verlags und deren Ausgestaltung bedeutet dies, dass sie die standortübergreifende Zusammenarbeit ermöglichen muss. Waren im Verlag und in der Verlagsgruppe bisher jeder Geschäftsführer für seine eigene IT-Abteilung verantwortlich, sollten künftig alle Aspekte, auch die Mitarbeitenden, zentral gesteuert werden können. Dadurch verspricht sich der Verlag, nicht mehr an jedem Standort jede Ressource und Mitarbeitende entsprechender Qualifikation bereitstellen zu müssen.

Bei Proact wird die Kunden Lieferanten-Beziehung wirklich großgeschrieben. Das zeigt sich unter anderem dann, wenn es einmal wirklich brennt – so wie bei unserem Netzwerkproblem während eines EM-Fußballspiels der deutschen Mannschaft. Ganz sicher hätten auch die Proact-Kollegen das Spiel gern geschaut. Stattdessen halfen sie uns, das Problem noch während des Spiels in Windeseile zu lösen. Ein echter Sparringspartner.
Fritz Schwarz, CIO

Solution

Für die Umsetzung dieses Standardisierungs-Projektes entschied sich der Münchner Zeitungs-Verlag NetApp als Storage-Plattform und Juniper als Netzwerk-Plattform einzusetzen. Konkret wird am Standort München ein NetApp Stretched MetroCluster IP eingesetzt. An den Standorten kommen zudem ca. 400 Access Switches zum Einsatz. Diese Lösung zeichnet sich besonders durch Redundanz und Immunität gegen Stromausfälle in München aus. Der Verlag kann sich dank der neuen IT auf eine Zero-Downtime bei geplanter Maintenance und ungeplanten Störungen verlassen. Darüber hinaus profitiert er von einem Kostenvorteil gegenüber den bisherigen Lösungen an den verschiedensten Standorten.

Schon im Auswahlprozess trennte sich schnell die Spreu vom Weizen – so überzeugte Proact Deutschland GmbH

„Schon vor der Zusammenarbeit mit Proact konnten wir Erfahrungen mit anderen IT-Dienstleistern sammeln, die nicht immer von Erfolg gekrönt waren. Allerdings gelang es Proact anschließend erfolgreich jene Projekte durchzuziehen, an denen andere gescheitert waren” blickt Fritz Schwarz zurück. Er ergänzt: „Proact begleitet uns schon seit vielen Jahren und das sehr zu unserer Freude.” In der Evaluierungsphase des anstehenden IT-Projektes hat sich der Verlag mehrere Anbieter genauer angeschaut. Doch schon bei der Frage, ob die IT-Partner auch große Unternehmensgruppen betreuen könnten, trennte sich schnell die Spreu vom Weizen und zeigte klar, wie flexibel und leistungsstark Proact agiert. Darüber hinaus betont Fritz Schwarz die Bedeutung von weichen Faktoren bei der Auswahl und Durchführung solcher Großprojekte. „Diese sind mindestens so viel Wert, wie die Auftragssumme. Außerdem beeinflussen die weichen Faktoren die Geschwindigkeit und den Erfolg eines IT-Projektes enorm ” so Fritz Schwarz. Und er fügt hinzu: „Die gute Erfahrung in den vergangenen Jahren, die Geschwindigkeit in den Antworten und das wirklich stets faire Verhalten uns gegenüber haben uns bewogen, bei Proact zu bleiben und die Zusammenarbeit auch auszubauen.”

Nicht nur in diesem Projekt stellte sich heraus, dass Proact ein echter Partner auf Augenhöhe für das Medienunternehmen ist. So erinnert sich Fritz Schwarz an „Feuerwehreinsätze“ von Proact innerhalb des gemeinsamen Projektes. Beispielsweise als während eines EM-Fußballspiels der deutschen Mannschaft der Verlag mit einem plötzlichen Netzwerkproblem kämpfte. Doch statt sich dem Spiel zu widmen, halfen die Kollegen von Proact, das Problem noch während des Spiels in Windeseile zu lösen. Hier zeigte sich, dass die Kollegen von Proact wirklich zur Stelle sind, wenn es „einmal brennt“. Darüber hinaus wertschätzte Fritz Schwarz, dass sich Proact stets genau dort einfügt, wo sie gebraucht werden, statt ihm als Kunden Standardprozesse oder -angebote aufzuzwingen. Auf den Wissenstransfer, von dem seine Kollegen auch in diesem Projekt profitierten, schaut er ebenfalls zufrieden zurück.

Eine Migration, die kein User merkt – besser geht’s nicht

„An allen 120 Standorten tauschen wir im laufenden Betrieb die Netzwerk-Struktur. Das Beste daran: Niemand unserer User bemerkt es” resümiert Fritz Schwarz zufrieden die Migration sowie das gesamte IT-Projekt mit Proact Deutschland. Schon heute freut er sich über die positiven Auswirkungen der Investition in die IT: Keine Ausfälle, keine Downtime mehr. Das gilt sowohl für Storage als auch für das Netz. Darüber hinaus stellte sich das Zentralisierungskonzept vor allem mit Beginn der Ukraine-Krise und der damit verbundenen erhöhten Cyber-Security-Bedrohungslage gegenüber den Medien als echter Vorteil heraus. Nur so war es dem Verlag sowie der gesamten Unternehmensgruppe möglich, die Security an allen Standorten und für alle Mitarbeiter „hochzufahren”. Ohne eine standardisierte, zentralisierte IT-Struktur wäre dies für den Münchner Zeitungsverlag kaum möglich gewesen. Neben der neuen Zuverlässigkeit, die sowohl die Redakteure als auch die Konsumenten der Medienangebote zu schätzen wissen, hebt Fritz Schwarz einen weiteren Vorteil der IT-Standardisierung und -zentralisierung hervor: Dank dieser ist es dem Münchener Zeitungs-Verlag gelungen, weitere Zeitungstitel und Verlage in den IT-Support aufzunehmen – und das mit gleichem IT-Personal. Ohne diese Investition in die IT wäre dies schlichtweg nicht möglich gewesen. Zugleich betont er, dass diese Investition vor allem deshalb so wertvoll für die gesamte Unternehmensgruppe ist, weil das Gesamtprojekt in Zusammenarbeit mit den IT-Mitarbeitern an allen Standorten in Form einer Matrix-Organisation mit Kompetenzteams gestemmt worden ist. „Das ist nur möglich, wenn wir und unser IT-Partner auf Augenhöhe zusammenarbeiten“ resümiert Fritz Schwarz und fügt hinzu „Genau das wissen wir seit vielen Jahren an der Arbeit mit der Proact sehr zu schätzen.

Benefits

  • Neues IT-Infrastruktur-Konzept
  • Ausbau des internen IT-Know-How
  • Verbesserte Performance und Kosteneinsparungen durch einen unternehmensweit definierten IT-Standard
  • Kompetente Beratung und Zusammenarbeit auf Augenhöhe

Key components

  • NetApp IP MetroCluster am Standort München
  • weitere NetApp Systeme für andere Verlagshäuser
  • Weiterbetrieb eines vorhandenen FC MetroCluster in Kassel
  • strategische Entscheidung für Juniper im Netzwerk
  • mit 20 Core Switches und 400 Access Switches
Bei Proact fühlen wir uns kompetent beraten und jederzeit gut aufgehoben. Dank des gemeinsamen ITProjektes zur Verlagerung des MZV-Rechenzentrums an ein externes DataCenter, gehört die Sorge um Systemausfälle aufgrund von Stromausfällen und BlackOuts der Vergangenheit an und wir konnten mit der standardisierten ITInfrastruktur deutlich an Effizienz gewinnen und zugleich Kosten einsparen.
Fritz Schwarz, CIO

Über den Münchener Zeitungs-Verlag

Der Münchener Zeitungsverlag-GmbH & Co. KG ist Teil der IPPEN.MEDIA zugehörigen Mediengruppe Münchener Merkur / tz. Die Mediengruppe betreibt Medienmarken wie den Münchner Merkur und seinen Heimatzeitungen oder die tz. Das diversifizierte und digitale Medienhaus hat seinen Sitz in München und zeichnet sich durch journalistische Kompetenz, hohe Reichweiten und die Nähe zu Menschen und Märkten aus. Zu dem breiten Produkt- und Dienstleistungsspektrum der Gruppe zählen vor allem Tageszeitungen, Anzeigenzeitungen, Bücher, Magazine, digitale Vermarktung und ein digitales Redaktionsnetzwerk, klassische Vermarktung, Druckerei und Messen. IPPEN.MEDIA zählt zu den führenden Mediengruppen in Deutschland in Print und Online. Sie glauben an Medienvielfalt und freien Journalismus und investieren daher in ihre Zeitungen, Anzeigenzeitungen und das größte Online-Netzwerk regionaler Zeitungen.

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